Segelurlaub zu den Inseln im Saronischen Golf – Aegina, Poros, Ydra, Spetses
Wenn du ein Segelrevier suchst, das tolle Landschaften, glasklares Wasser und charmante Hafenorte verbindet, sind die Inseln im Saronischen Golf in Griechenland eine hervorragende Wahl. Aegina, Poros, Ydra und Spetses gehören zu den Highlights, die du hier per Yacht entdecken kannst.
Aus Skipper-Sicht ist das eines der Reviere in Griechenland, in die man sich am schnellsten verliebt: nah an Athen, kurze Schläge zwischen den Inseln und eine entspannte Mischung aus lebhaften Häfen und ruhigen Ankerbuchten – ohne Hektik.
Der Saronische Golf ist außerdem angenehm „verzeihend“: geschützte Gewässer, viele Ausweichmöglichkeiten und Häfen, die an Yachten gewöhnt sind. Ideal für Einsteigercrews, Familien und alle, die entspannt segeln wollen – mit genug Wind- und Küstenvielfalt, damit auch erfahrene Segler Spaß haben.
Der Peloponnes war in der Argolis einst über den Isthmus von Korinth mit Attika verbunden und ist heute durch den Kanal geprägt. Zwischen Peloponnes und Attika entstand ein Meeresteil, der heute Saronischer Golf heißt – eines der bekanntesten Segelgebiete Griechenlands in der Nähe von Athen. Hier liegen unter anderem die Inseln Aegina, Poros und Agistri. Südlich davon schließt sich als zweites Top-Revier die Argolikos Bay an, hinter Poros, mit den Inseln Hydra und Spetses sowie weiteren kleinen Inseln.
Geografisch segelst du in der „Tasche“ zwischen Attika und dem Nordosten des Peloponnes. Das bedeutet: einfache Anreise über Athen und Piräus – oder über den Korinthkanal, wenn du von der Ionischen Seite kommst. Einen schnellen Überblick bietet Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Saronic_Gulf.
- Agistri mit kristallklaren Stränden
- Ferieninsel Aegina mit malerischen Dörfern, bekannt für ihre Heilbäder
- Methana
- Poros mit besonderer Naturschönheit und guter touristischer Infrastruktur
- Historisches Salamis mit eindrucksvollen Landschaften
- Spetses – unverwechselbar, mit schöner „monippa“
- Die kosmopolitische Insel Hydra, als Natur- und Geschichtsdenkmal geschützt, prägt das glamouröse Bild der Inselwelt im Saronischen Golf.
Die Anreise ist unkompliziert: Viele Crews starten in Marinas und Häfen rund um Athen, häufig bei Piräus, Alimos oder Lavrio – je nach Boot und Route. Alternativ kannst du per Fähre nach Aegina, Poros, Hydra oder Spetses anreisen und deine Yacht dort übernehmen (z. B. bei einem Skipper-Meet-up). Startzeiten und Hafenformalitäten hängen von Verkehr, Saison und Wetter ab – plane am ersten Tag etwas Puffer ein.
Fahrpläne, Öffnungszeiten und Routen können sich ohne Vorankündigung ändern. Überprüfen Sie die Informationen vor Ort, bevor Sie reisen.
Im Sommer ist der Meltemi der typische Wind in dieser Region. Entlang der Festlandküste vom Korinthkanal bis Kap Sounion sowie zwischen Methana und Attika weht er häufig mit Stärke 4–6 aus NNE bis NE. In der Nähe der Halbinsel Methana und um Poros ist er meist schwächer, bei Kap Sounion kann er kräftiger ausfallen.
Praktisch heißt das: angenehme Tagesetappen – morgens Kaffee, nachmittags Badestopp, abends im Hafen zum Sonnenuntergang fest. Für Juli und August lohnt ein kurzes Briefing: In Düsen zwischen Kaps gibt es oft Böen, und bei passender Richtung kann sich etwas kurze Welle aufbauen. Für eine verlässliche Wetterquelle nutzen viele Einheimische den HNMS-Forecast: https://www.hnms.gr/en/.
Auch das Saisongefühl ist wichtig: Mai und Juni sind super für klares Wasser und entspanntere Häfen. Juli und August bringen mehr Trubel, volle Tavernen und oft Päckchenliegen in beliebten Häfen wie Hydra-Stadt. September ist weiterhin warm, mit weicherem Licht und meist ruhigeren Abenden. Rund um orthodoxes Ostern wirkt alles lokaler und traditioneller. Wenn du danach planst, prüfe die Termine hier:
So., 12. Apr. 2026
.Aegina & Agistri Island
Etwa 18 Meilen von Attika entfernt ist Aegina für viele Tages- und Wochentörns im Saronischen Golf die erste oder letzte Station. Viele der rund 10.000 Einwohner arbeiten in Athen und pendeln täglich per Boot. Früher war die Insel sehr fruchtbar, verlor aber viele Bäume durch den intensiven Anbau der berühmten Erdnussbäume. Zum Glück hat ein neu gebauter Wasser-Stausee die natürliche Schönheit der Insel bewahrt.
Aegina ist eine praktische erste Nacht: nah dran, gute Versorgung und genug Zeit, um an Bord anzukommen. Gerade bei späten Flügen ist es oft die entspannteste Lösung für den ersten Sprung ins Wasser und ein ordentliches Abendessen, ohne gleich weit zu segeln. An der Promenade der Hauptstadt ist viel los, und du kannst dich mit dem Nötigsten eindecken.
Der Hafen von Agia Marina liegt an der Ostseite von Aegina und gilt als Ort von besonderer Schönheit. Er ist eines der bekanntesten Resorts im Saronischen Golf. Ausgedehnte Pinienwälder reichen bis ans kristallklare Wasser der Bucht von Agia Marina und formen eine Küste mit tollen Stränden und Buchten. Agia Marina ist zudem archäologisch interessant: Hier steht der Tempel der Aphaia.
Wenn du Segeln gern mit Kultur verbindest, ist der Tempel der Aphaia einer der besten Halbtagesausflüge im ganzen Golf. Er liegt oben am Hang – geh am besten früher oder später am Tag, dann ist es kühler und die Aussicht noch besser. Hintergrundinfos findest du auf dem offiziellen Kulturportal: https://odysseus.culture.gr/. Auf dem Wasser kann Agia Marina in der Hochsaison voll sein, bleibt aber ein starker Stopp für einen Strandtag – besonders mit Kindern, dank Sand und flachem Einstieg.
Agia Marina ist ideal für lange Sommerurlaube, aber auch für Wochenendtrips. Neben Antike und Relikten findest du viele schöne Strände – perfekt für alle, die das Meer lieben. Fischerdörfer und grüne Landschaften machen Aegina attraktiv für ganz unterschiedliche Reisestile.
Südlich der Stadt Aegina, im Westen der Insel, liegen das Küstendorf Marathon und darunter das hübsche Fischerdorf Perdika. Von dort kannst du weiter nach Agistri und Moni. Wenn du mittags in Perdika bist, lohnt sich frischer Fisch – oft einer der besten der Insel.
Agistri ist nur 55 Minuten von Piräus entfernt und liegt nahe bei Aegina: ein kleines Paradies mit Pinien, die bis ans blaue Wasser reichen.
Perdika passt perfekt in den Skipper-Alltag: kurzer Spaziergang, gute Tavernen, und für einen Badestopp lässt sich schnell ein kurzer Dinghy-Trip organisieren. Für Schnorchler lohnt eine Maske – rund um die kleinen Inselchen ist die Sicht oft sehr gut, vor allem außerhalb der vollsten Wochenenden.
Agistri hat zwei Naturhäfen: Skala und den Hafen Megalochori. Die Insel eignet sich für entspannte Sommerferien und ruhige Wochenenden – mit Pinienwäldern, Sandstränden, klarem Wasser, viel Ruhe und (wenn du willst) auch etwas Nachtleben.
Agistri ist ideal für Paare und Gruppen, die es unkompliziert mögen: erst ruhig ankern und schwimmen, dann an Land einfach essen und noch auf einen Drink bleiben – ohne die Hochglanz-Atmosphäre mancher „cosmopolitan“ Inseln. Auch für ältere Familienmitglieder ist es angenehm, weil vieles flach und gut zu Fuß machbar ist.
Berühmt für spektakuläre Sonnenuntergänge ist Aegina die größte Insel im Saronischen Golf. Sie hat eine spannende Geschichte mit antiken Ruinen und einem beeindruckenden Tempel aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., der der Göttin Athena gewidmet ist. In Aegina-Stadt erwarten dich eine lebendige Uferpromenade, schmale Gassen mit Läden und Cafés sowie ein malerischer Fischerhafen.
Poros
Poros im Saronischen Golf, nur 35,5 Seemeilen von Piräus entfernt, zieht jeden Sommer viele Besucher an. Schöne Strände, kleine Häuser, Berge mit Pinienwäldern. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und entstand durch die Verbindung zweier früher getrennter Inseln.
Poros ist eine der besten „Basis“-Inseln der Region, weil du viele Optionen hast: in der Stadt bleiben für Ausgehen und Versorgung – oder in eine stille Bucht ausweichen, wenn du nur Zikaden hören willst. Der Kanal zwischen Poros und dem Peloponnes ist zudem ein angenehm geschützter Kurs, wenn es draußen windiger ist.
Poros liegt nahe an der Argolis und ist durch einen sehr schmalen Kanal getrennt, der nach Westen zur Bucht von Grand Neoreia führt – eingebettet in einen schönen Pinienwald. Eine weitere Besonderheit: Die Insel ist durch einen Kanal in zwei Teile geteilt. Der größere Teil (das alte Kalafreia) erreicht 390 Meter. Der kleinere ist vulkanisch; dort wurde die Stadt gebaut.
Jeden Frühling findet auf der Insel die Charter Yacht Show statt – mit vielen Besuchern, Yachten aller Art und verschiedenen Events.
Im Frühling spürst du, wie Poros aufwacht: Das Wasser ist noch etwas frisch, dafür sind die Ankerplätze ruhig und du findest leicht Platz. Auch zum Wandern ist es ideal, besonders in den Piniengebieten, bevor die große Hitze kommt. Manchmal bringt auch das Fest des Heiligen Geistes griechischen Wochenend-Andrang – dann besser Liegeplätze früh planen.
Montag, 1. Juni 2026
Die Gastfreundschaft der Bewohner und das satte Grün machen Poros sehr angenehm – als Ausgangspunkt für die argolische Küste. Von hier aus bieten sich Besuche im Lemon Forest an, außerdem die Ruinen von Trizinia, Epidaurus, Tiryns und Mycenae. Von Poros kannst du auch Tagesausflüge zum Tempel des Poseidon (6. Jh. v. Chr.) und zum Kloster der Life-Giving Fountain machen.
Poros ist auch dann top, wenn ein Teil der Crew mal „Landtag“ möchte: Boot sicher liegen lassen, kurzer Abstecher auf die Peloponnes-Seite für Geschichte und gutes Essen. In der Hochsaison am besten früh starten – die Mittagssonne kann kräftig sein und es wird schnell voll.
Es gibt viele Cafés, Bars und Restaurants. Poros hat zwei große Strände, Askeli und Neoreia, sowie zahlreiche kleinere. Mit pinienbewachsenen Hügeln, türkisfarbenem Wasser und neoklassischer Architektur wirkt die Insel wie aus dem Bilderbuch.
Die Stadt Poros hat eine lebendige Hafenpromenade: frischer Fisch, lokaler Wein und typisch griechische Gastfreundschaft. Unbedingt zum Uhrenturm hochgehen – ein Wahrzeichen mit weitem Blick über Insel und Meer.
Ydra
Wenn du dich dem Hafen von Hydra näherst, wird dich das Bild der Insel zusammen mit der natürlichen Schönheit der Landschaft sofort in den Bann ziehen – einer der Gründe, warum Hydra ein ideales Urlaubsziel ist. Hydra liegt im südlichen Teil der Argosaronischen Inseln sehr nah bei Athen und ist deshalb auch perfekt für einen kurzen Zwei-Tage-Trip.
Hydra ist die Insel für den „Wow“-Moment bei der Einfahrt: der hufeisenförmige Hafen, die steinernen Herrenhäuser, die Boote dicht an dicht – ein klassisches Segelpostkarten-Motiv. Selbst Nichtsegler zücken hier beim Einlaufen automatisch die Kamera.
Hydra hat rund 2.300 Einwohner, und auf der Insel sind keine Autos erlaubt. Es ist sehr malerisch und hat eine wichtige Seefahrtsgeschichte, sichtbar in restaurierten Herrenhäusern, dem alten Hafen mit Befestigungen und Kanonen, Museen, Klöstern, der Marineakademie und vielen weiteren Spuren, die den historischen Rang der Insel zeigen.
Ohne Autos wirkt alles näher und ruhiger – selbst wenn es voll ist. Du hörst Schritte, Esel und das Wasser. Für Familien ist das oft entspannend, trotzdem: Am Kai gut auf Kinder achten, besonders im Haupthafen mit viel Betrieb.
Aktivitäten am Meer und im Freien hängen vom Wetter und Ihrer eigenen Fitness ab. Befolgen Sie immer die lokalen Sicherheitshinweise und Anweisungen des Skippers.
Hydra-Stadt, die einzige Stadt der Insel, wurde als Denkmalzone geschützt. Sie zieht sich über zwei felsige Hügel und besteht aus traditionellen Häusern mit Ziegeldächern, dunkelblauen Türen und Fenstern sowie blumenreichen Innenhöfen.
Wenn du deinen Urlaub mitten in einem sehr malerischen, traditionellen und zugleich kosmopolitischen, lebendigen Ort verbringen möchtest, nutze die Gelegenheit, Hydra zu besuchen. Die Insel ist bekannt für dichte Vegetation an der Küste und kristallklares Wasser. Je nach Strand findest du Sand, Kies oder Felsen, von denen du direkt ins tiefere, erfrischende Meer springen kannst.
Von Hydra-Stadt aus Richtung Süden liegen die Strände Mandraki, Spilia, Hydronetta, Avlaki, Vlihos, Palamidas, Molos und Bistis. An der Südostseite findest du Agios Nikolaos, Nisizas und Limionizas.
Als eine der malerischsten Inseln Griechenlands ist Ydra ein autofreies Paradies, in dem Esel das wichtigste Transportmittel sind. Dich erwarten neoklassische Architektur, schmale Gassen und weiß getünchte Häuser mit roten Ziegeldächern. Der Hafen ist ein beliebter Treffpunkt für Yachten und Segelboote – mit vielen Cafés und Tavernen direkt am Wasser.
Hydra passt besonders gut für Paare, Fotografen und alle, die abends gern ausgehen. Weniger ideal ist es, wenn du täglich lange Sandstrände willst – viele Badestellen sind felsig und fallen schnell tief ab. Für gute Schwimmer und Schnorchel-Fans ist es perfekt. Offizielle Infos findest du auf der Seite der Gemeinde: https://www.hydra.gr/.
Spetses
Diese kleine, grüne Insel mit vielen hübschen Kapellen ist ein schöner Kontrast zu ihren entfernten Nachbarn Paros und Delos, die im Winter bei Seegang und Stürmen eher isoliert wirken. Ein gutes Netz an See- und Straßenverbindungen hat Spetses zu einem Reiseziel in verschiedene Richtungen gemacht – nach Westen Epidaurus und nach Norden Athen, sowie nach Osten zu den zentralen Kykladen.
Spetses liegt am Eingang des Argolischen Golfs, nahe der Peloponnes-Küste, und wirkt im Stil etwas „grandioser“: elegante Häuser, Pferdekutschen und eine Uferzone, die abends richtig lebendig wird. Wenn eure Crew ein bisschen Luxus mag, ohne dass es unpersönlich wird, ist das der passende Stopp.
Die Nähe zur Hauptstadt, das frische, angenehme Sommerklima und die gute Stimmung haben Spetses zum Lieblingsresort vieler Athener gemacht, die den Luxus und die Ausstrahlung der Insel schätzen. Dazu kommen historische und architektonische Schätze, die Spetses zu einem beliebten Reiseziel machen.
Auf dem Dapias-Platz am Hafen stehen Kanonen, die an die historischen Figuren von 1821 erinnern. Sehenswert ist auch das Herrenhaus von Bouboulina, heute ein Museum mit wertvollen Erinnerungsstücken. Außerdem gibt es das Museum von Spetses im Herrenhaus von Chatzigianni Mexi mit interessanten Exponaten aus der griechischen Revolution.
Jeden September findet das Armata Festival statt: Im alten Hafen wird ein Boot in Brand gesetzt, dazu gibt es Feuerwerk – als Erinnerung an die griechische Revolution gegen die Türken.
Wenn du im September segelst, ist Armata ein echtes Großereignis: viele Menschen, wenig Liegeplätze und eine lange, festliche Nacht. Das lohnt sich für alle, die Tradition und Spektakel mögen – aber plane die Anfahrt sauber und hab eine Ausweichbucht im Kopf. In manchen Jahren frischt der Wind nachmittags auf; früher ankommen ist dann einfach entspannter.
Auf Spetses kannst du traditionelle Häuser bewundern und über gepflasterte Plätze schlendern, vorbei an Büsten historischer Persönlichkeiten, dem Uhrenturm und weißen Kirchen. Im Old Harbor, dem Stolz der Insel, spürst du eine romantische Atmosphäre; der Leuchtturm verstärkt das Gefühl, in einer anderen Zeit zu sein.
Mit eleganten Herrenhäusern, duftenden Pinienwäldern und glitzerndem Meer ist Spetses ein Juwel im Saronischen Golf. In der Hauptstadt erwarten dich ein hübscher Hafen, enge Gassen und eine lebendige Uferpromenade. Dazu kommen mehrere schöne Strände zum Schwimmen und Sonnenbaden.
Segeln im Saronischen Golf ist ein Traum – für Segler und Nichtsegler gleichermaßen. Ruhiges Wasser, geschützte Ankerplätze und einfache Navigation machen das Revier perfekt, um Erfahrung zu sammeln. Gleichzeitig schätzen erfahrene Crews die Abwechslung der Bedingungen und die Möglichkeit, einige der schönsten Inseln Griechenlands zu erkunden.
An Bord sage ich Gästen immer: Denkt in kurzen Etappen. Zwei bis vier Stunden segeln, dann Badestopp, dann ein Spaziergang im Hafen. Das hält gemischte Gruppen bei Laune – die einen lieben das Segeln, die anderen das Meer und das Essen. Wenn Tauchen und Schnorcheln Teil eurer Planung sind, schau bei portoscuba.com vorbei: Infos zu lokalen Sea-Aktivitäten und Bedingungen helfen bei der Entscheidung, welche Ausrüstung sinnvoll ist.
Unser lokales Team aus Skippern, Reiseberatern und Tauchlehrern mit über 20 Jahren Erfahrung auf Chalkidiki ist für Sie da.
Wenn du daraus einen runden Urlaubsplan machen willst, schlagen wir gern eine Route vor – passend zu Crew und Reisewoche. Familien wählen meist geschütztere Buchten und frühere Abende. Paare setzen oft auf Nächte in Hydra und Spetses. Freundesgruppen kombinieren späte Dinner mit längeren Badestopps.
Möchten Sie die Küste entdecken? Fragen Sie uns nach Tagesausflügen auf dem Meer und Segelboot-Optionen.
Ob romantischer Kurztrip, Familienurlaub oder Abenteuer mit Freunden: Ein Segelurlaub zu den Inseln im Saronischen Golf wird dir sicher lange in Erinnerung bleiben. Kontaktiere uns, um mehr über unsere Segelurlaubs-Optionen in dieser wunderschönen Region Griechenlands zu erfahren.
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